Deutlich weniger Kurzarbeit

Nach einer Anzeigenflut bei der Kurzarbeit beruhigt sich die Lage aktuell auch bei uns im Bergischen. Die höchsten Werte gab es bei uns im April: Durch die Auswirkungen der Corona-Pandemie hatte es im Oberbergischen im April rund 2070 Anmeldungen auf Kurzarbeit gegeben.

Im Rheinisch-Bergischen waren es rund 2190.

Betroffen waren demnach im Oberbergischen über 26.400 Arbeitnehmer, in Rheinberg über 19.000 Arbeitnehmer, meldet die Arbeitsagentur Bergisch Gladbach.

Aktuell sind die Zahlen wieder rückläufig - im Juli gab es in beiden bergischen Kreisen zusammen nur noch 64 Anmeldungen auf Kurzarbeit. In den letzten fümf Monaten haben Firmen in Rhein-Berg insgesamt für rund 25.800 Mitarbeiter Kurzarbeit angemeldet - im Oberbergischen waren es 42.600 Mitarbeiter.