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DLRG: Sorge um Nichtschwimmer-Kinder
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DLRG: Sorge um Nichtschwimmer-Kinder

Die DLRG rechnet in diesem Sommer mit mehr Einsätzen an den Talsperren und Gewässern bei uns im Bergischen. Grund sind unter anderem die vielen Nichtschwimmer-Kinder, die wegen der Pandemie keine Schwimmkurse besuchen konnten, sagt die DLRG im Oberbergischen.

Veröffentlicht: Donnerstag, 24.06.2021 04:18

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Viele Familie würden wegen Corona auch nicht in Urlaub fahren und ihre Ferien stattdessen an den bergischen Talsperren verbringen.

Die DLRG appelliert vor allem an alle Eltern: Kinder sollten nie allein ans Wasser und immer im Auge behalten werden! Daneben halten sich Erwachsene oft nicht an die gängigen Baderegeln - sie gehen angetrunken schwimmen oder überschätzen sich.

Das Oberbergische gehört zu den Regionen mit den meisten Talsperren in ganz Deutschland. In den letzten Jahren kam es laut DLRG immer wieder zu Ertrinkungsnotfällen.

Im letzten Jahr gab es deutschlandweit laut DLRG fast 380 Ertrinkungstote, ein Großteil davon waren Kinder und Jugendliche.

Erst vergangene Woche sind drei junge Mädchen im Rhein in Duisburg ertrunken.

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