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Drohungen: Winterdienste werden angepöbelt
Symbolbild
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Drohungen: Winterdienste werden angepöbelt

Sie streuen seit der Nacht gegen das Glatteis an und bereiten sich auf den Schneefall ab dem späten Donnerstagvormitttag vor: Die Winterdienste im Bergischen sind im Einsatz. Doch ihre Arbeit wird oft kritisiert. Und das nimmt zum Teil drastische Formen an.

Veröffentlicht: Donnerstag, 26.01.2023 05:35

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Die Mitarbeiter müssen sich vermehrt mit Drohungen von Anwohnern auseinandersetzen. Vor allem seit dem Schneechaos am vergangenen Donnerstag. Das sagt auch Tanja Reinhold von der Stadt Wipperfürth:

Da werden dann die Fahrer beschimpft oder beleidigt, zum Teil wird mit Fäusten oder der Schneeschaufel gedroht. Und auch Diskussionen am Straßenrand halten die Fahrer letztlich nur auf.

Dabei geht es dann oft um zugeschobene Autos und Hauseinfahrten, oder um erst spät geräumte Straßen, sagen unsere bergischen Kommunen. Sie bitten um mehr Verständnis. Die Räumdienste hätten das Wetter auch in der Nacht im Blick und würden ihr Bestes geben die Straßen schnellstmöglich vom Schnee zu befreien. 

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