
Eigenheim im Oberbergischen wird immer teurer
Auch im Oberbergischen muss man für ein Eigenheim tief in die Tasche greifen: Die Preise für Häuser, Wohnungen und Baugrundstücke sind weiter gestiegen. Das zeigt der Grundstücksmarktbericht im Oberbergischen Kreis für das letzte Jahr.
Veröffentlicht: Freitag, 01.04.2022 11:24
Die Kaufpreise im Oberbergischen sind aber immer noch günstiger als im Rheinisch-Bergischen. Im Oberbergischen zahlt man im Schnitt 257.000 Euro für ein freistehendes Ein-oder Zweifamilienhaus. Ein Schnäppchen gegenüber dem Rheinisch-Bergischen: Hier lag der Kaufpreis für ein ähnliches Objekt im letzten Jahr bei rund 470.000 Euro.
Grundsätzlich sind aber auch im Oberbergischen die Preise fürs Eigenheim weiter deutlich gestiegen. Bei Häusern gibt es seit 2018 ein Plus von 37 Prozent. Bei Eigentumswohnungen sind die Preise um 26 Prozent gestiegen – bei Grundstücken liegt das Plus im Schnitt bei 13 Prozent. Trotzdem ist die Nachfrage weiter hoch: Es sind im letzten Jahr mehr Kaufverträge abgeschlossen worden als im Jahr davor.