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In dem Schreiben zeigt sich der Absender erzürnt über Afrikaner und Moslems, die in einigen Filialen arbeiten: Das unterstütze – Zitat: „...wegen der Sogwirkung die illegale Einwanderung nach Europa, den tödlichen Menschenhandel und die hohe Kriminalität unter den Asylanten.“ Der Brief endet mit dem Satz, dass die vermeintliche Kundin in der jeweiligen Bäckerei nicht mehr einkaufen könne. Die Innung ist maßlos verärgert und betont: Viele Bäcker bilden erfolgreich Menschen mit Migrationshintergrund und Flüchtlinge aus – die Integration funktioniert sehr gut. Auch die Kreishandwerkerschaft distanziert sich klar: „Bei uns zählt nicht wo du herkommst, sondern wo du hinwillst“ – das sei der Grundsatz, der gelte, so Geschäftsführer Marcus Otto.
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