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Erkältungs-Welle rollt an
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Erkältungs-Welle rollt an

Der Kollege schnieft, die Nachbarin hustet, das Kind hat Fieber - im Bergischen merkt man gerade: die Erkältungszeit ist da. Aber es gibt Entwarnung vom Oberbergischen Hausärzte-Verband: von echter Grippe ist das noch weit entfernt.

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Rund 3,8 Prozent der Bevölkerung sind aktuell von grippalen Atemwegs-Infekten betroffen - für diese Jahreszeit normal, die Tendenz ansteigend, aber nicht besorgniserregend, so Dr. Ralph Krolewski, Vorsitzender des Oberbergischen Hausärztinnen- und Hausärzte-Verbandes. In den Praxen kommen täglich vier bis fünf Patienten mit grippalem Infekt.

Laut Abstrich-Ergebnissen in den Melde-Praxen für das RKI sind es vor allem Rhino-Viren, Influenza-Viren wurden noch nicht nachgewiesen.

Im Klinikum Oberberg ist die Lage in der Inneren Medizin und der Notaufnahme auch noch ruhig. In der Kinderklinik hingegen werden seit Schulbeginn Kinder mit Virus-Infekten behandelt, manche sogar mit Sauerstoff-Unterstützung.

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