
© Sandra Rose, Radio Berg
© Sandra Rose, Radio Berg
Anzeige
Für Geschäftsführer Harald Januschewski ist der Roboter eine bedeutende Investition für die Zukunft. Der Roboter wird in der Chirurgie und Gynäkologie zum Einsatz kommen. Bei den OPs gibt er die Handbewegungen des Chirurgen an feine Instrumente weiter. Der Arzt sieht den Eingriff über eine 3D-Konsole. Dadurch wird so wenig gesundes Gewebe wie möglich geschädigt und die Patienten sind schneller als bei normalen Eingriffen wieder auf den Beinen.
Der Roboter hat rund 1,5 Millionen Euro gekostet.
Anzeige