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Denn bis zu diesem Zeitpunkt gehen besonders viele Arbeitskräfte aus den geburtenstarken Jahrgängen in den Ruhestand - gleichzeitig rücken aus den geburtenschwachen Jahrgängen nur wenig Arbeitskräfte nach. Vor allem in den industriellen gewerblich-technischen Bereichen wird sich der Mangel laut IHK bemerkbar machen: beispielsweise in der Forschung, der Mechatronik und Automatisierungstechnik.
Um dem Fachkräftemangel vorzubeugen setzte die IHK auf drei Maßnahmen: ältere Fachkräfte sollen länger gehalten werden, es sollen mehr Frauen auch in Vollzeit arbeiten - und Menschen ohne Berufsabschluss sollen nachqualifiziert werden. In ganz NRW werden laut IHK bis zum Jahr 2030 rund 450 Tausend Fachkräfte fehlen.
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