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Die Zahl der Menschen, die von Armut bedroht sind, ist zwar bei uns in der Region im vergangenen Jahr minimal gesunken. Trotzdem warnt der Sozialverband VdK davor, die Folgen der Corona-Pandemie zu unterschätzen. Schuldnerberatungen rechneten spätestens ab Herbst mit einer Welle von Privatinsolvenzen.
Als armutsgefährdet gelten Haushalte, die pro Monat weniger als 60 Prozent des durchschnittlichen Nettoeinkommens in NRW zur Verfügung haben. Im vergangenen Jahr lag diese Grenze für Einpersonenhaushalte bei monatlich 1042 Euro.
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