
© Katja Effey - Radio Berg
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Finanziell gesehen ziehen dunkle Wolken auf, sagte uns Bürgermeister Lukas Miebach.
Die rosigen Zeiten sind auch in Engelskirchen vorbei, das ist bei der Finanzplanung fürs nächste Jahr deutlich geworden. Allein im kommenden Jahr fehlen über 3,7 Millionen Euro. Noch kann die Gemeinde das Minus mit ihren Rücklagen ausgleichen. Ab 2028 ist es damit aber vorbei.
Die Belastungen steigen, die Gewerbesteuereinnahmen sinken stetig. Deshalb sind ab dann auch Steuererhöhungen vorgesehen.
Ab 2030 sollen sie noch deutlich größer ausfallen, sagt Miebach. Die Kommunen bräuchten jetzt dringend Unterstützung und Reformen von Bund und Land.
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