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Vier Millionen Euro hat die Caritas bis jetzt an Flutopfer im Bergischen und der Region ausgezahlt. 1,6 Millionen davon flossen als Soforthilfen unmittelbar nach der Flut, damals gab es 200 Euro pro Person. Später wurden bis zu 5.000 Euro zur Anschaffung neuer Geräte wie zum Beispiel Kühlschränken und Waschmaschinen ausgezahlt. Je länger die Flutnacht zurückliegt, desto mehr Menschen nehmen auch psychosoziale Hilfe in Anspruch – laut Caritas gilt das nicht nur für Flutopfer, sondern auch für viele Helfer, die in der Flutnacht oft ihr Leben riskiert hatten. Beratungsangebote gibt es in sechs Fluthilfebüros – in ländlichen Regionen gibt es auch Hausbesuche.
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