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Fördermittel für Bergisches Frühwarnsystem
Symbolbild: KI-generiert
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Fördermittel für Bergisches Frühwarnsystem

Radar und Künstliche Intelligenz sollen im Oberbergischen künftig vor Überflutungen schützen. Wie der Oberbergische Kreis jetzt mitteilte, gibt es Fördergelder für ein neues Frühwarnsystem im Bergischen. Die Bezirksregierung Köln hat den Zuwendungsbescheid für das Projekt KIRa-Berg erteilt.

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Herzstück des Projekts sind zwei X-Band-Radargeräte, die das bestehende Radarnetz des Deutschen Wetterdienstes im Bergischen ergänzen sollen, mit präziseren Messungen, auch in niedrigeren Höhen. Kombiniert mit einem KI-Modell sollen daraus in Sekundenschnelle Überflutungsszenarien berechnet werden, damit Feuerwehr, Leitstellen und Krisenstäbe früher reagieren können. Über 1,9 Millionen Euro kostet das Projekt, es wird zum Großteil aus EU- und Landesmitteln finanziert. Die Radargeräte sollen bis Mitte 2027 stehen, das Projekt läuft bis Februar 2029.

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