
© Dominik Becker
© Dominik Becker
Cosplayer gehören natürlich zur Gamescom fest dazu - und haben sogar ihre eigene Halle.
Anzeige
Auch Berlin und andere europäische Großstädte hatten versucht das weltgrößte Event rund um Computer- und Videospiele abzuwerben.
„Heute ist ein guter Tag für Köln und die Region“. Das hat Messechef Gerald Böse heute bei der Vertragsunterzeichnung gesagt und ihm ist angesichts der hochkarätigen internationalen Mitbewerber sicherlich ein Stein vom Herzen gefallen. Die Messe sei hier zum größten Games-Event der Welt gewachsen, so Böse.
Der game-Verband erklärte, die moderne Infrastruktur der Messe und ihre Lage mitten in der Stadt sowie das kulturelle Angebot Kölns seien bei der Entscheidung in Köln zu bleiben, mitentscheidend gewesen.
Anzeige