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Zuletzt hatte das Bundesverwaltungsgericht grünes Licht für das Vorhaben gegeben. Jetzt gibt es aber neue Hoffnung für die Gegner. Vor allem die Stadt Leverkusen kämpft seit Jahren erbittert gegen die Pläne. Jetzt gibt es wieder einen Funken Hoffnung. Grund sind geplante Änderung des Betreibers, unter anderem bei Teilen des Verlaufs. Da das in den ursprünglichen Planungen von vor sieben Jahren nicht enthalten war, sind diese Punkte anfechtbar, sagt die Politik.
Zuletzt war für Bergisch Gladbach von einem Baustart 2022 die Rede. Ob das so haltbar ist, muss sich mit Blick auf die neuen Entwicklungen jetzt erst einmal zeigen. Stand jetzt verläuft die Pipeline künftig auch durch Teile von Leichlingen und Burscheid.
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