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Anwohner der Rahmede-Talbrücke haben Post von der Autobahn Westfalen bekommen. Bevor die marode Autobahnbrücke gesprengt wird, müssen 40 Wohn- und Nebengebäude in einem 300-Meter-Radius um die Brücke sowie eine unter Denkmalschutz stehende Kirche untersucht werden. Der Gebäudezustand wird von außen und innen erfasst. Der Projektleiter geht zwar nicht davon aus, dass durch die Sprengung große Schäden entstehen. Die Brücke werde in ein sogenanntes Fallbett stürzen, das Erschütterungen weitestgehend auffangen soll. Trotzdem werden alle Gebäude auch nach der Sprengung besucht, um zu dokumentieren, ob es einen Schaden gegeben hat. In dem Fall würde die Autobahn Westfalen die Sanierung bezahlen.
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