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Impfpass: Impfung mit AstraZeneca
© Brigitte Mackscheidt
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Gefälschte Impfpässe und falsche digitale Zertifikate - rund 160 Anzeigen in Oberberg

Das Geschäft mit gefälschten Impfnachweisen im Internet boomt. Auch im Oberbergischen nimmt die Zahl der Anzeigen zu. In 160 Fällen ermittelt die oberbergische Polizei wegen gefälschter Impfpässe und falscher Zertifikate.

Veröffentlicht: Dienstag, 07.12.2021 09:12

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Sich mit einem gefälschten Impfpass Zutritt verschaffen zu wollen, ist KEIN Kavaliersdelikt und mit empfindlichen Strafen verbunden, betont Landrat Hagt. Wer gefälschte Impfpässe herstellt und oder gebraucht muss mit bis zu fünf Jahren Freiheitsstrafe rechnen. Gleiches gilt für gefälschte Testnachweise. Seitdem am Arbeitsplatz 3 G gilt melden sich auch immer mehr Unternehmen beim Gesundheitsamt, weil sie eine Fälschung bei vorgezeigten Dokumenten vermuten. Auch in Apotheken fallen gefälschte Impfpässe immer häufiger aus, sagt der Kreis.  

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