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Geflügelpest in Wermelskirchen
© OBK
In den Zonen gelten unterschiedliche Maßnahmen zur Seuchenbekämpfung.
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Geflügelpest in Wermelskirchen

Die Geflügelpest ist jetzt auch im Rheinisch-Bergischen angekommen: Die Krankheit ist bei einem Wildvogel in Wermelskirchen nachgewiesen worden, hat der Rheinisch-Bergische Kreis mitgeteilt. Demnach ist eine wildlebende Kanadagans infiziert – Anwohner hatten das Tier gemeldet.

Veröffentlicht: Mittwoch, 02.03.2022 15:46

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Anfang Februar war die Geflügelpest bei Haushühnern in einem Geflügelbestand in Wipperfürth festgestellt worden. In der danach eingerichteten Überwachungszone, die auch Teile Wermelskirchens und Kürtens betrifft, gilt jetzt weiter die Stallpflicht. Das Veterinäramt ruft weiterhin alle Geflügelhalter dazu auf, Kontakte zwischen Hausgeflügel und Wildvögeln zu vermeiden. Auch Futter und Einstreu muss für Wildvögel unzugänglich aufbewahrt werden.

 

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