
© Radio Berg
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Beim Aggerverband, der den Großteil des Bergischen versorgt, lag die tägliche Wasserabgabe im Juni bei rund 66.000 Kubikmetern - zehn Prozent mehr als im Vorjahresmonat. Engpässe sind trotzdem nicht zu befürchten: Die Talsperren seien auf zwei Trockenjahre ausgelegt und derzeit ausreichend gut.
Ein ähnliches Bild bei der BEW, die Wipperfürth, Hückeswagen und Wermelskirchen versorgt: Dort ist der Verbrauch sogar um bis zu zwanzig Prozent gegenüber dem langjährigen Durchschnitt gestiegen. Auch hier gibt es keine Engpässe - weder im eigenen Wasserwerk in Hückeswagen noch bei den Vorlieferanten Aggerverband und Wasserversorgungsverband Rhein-Wupper.
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