
Geopfad der Liebe in Engelskirchen
Der Geopfad der Liebe in Engelskirchen erzählt an sieben Stationen die Geschichte eines Ehepaares in der Krise, das wieder lernen muss, sich Danke zu sagen. Der romantische Weg an der Agger führt die Besucher in etwa anderthalb Stunden an lauschige Plätzchen und historische Gebäude.
Veröffentlicht: Freitag, 11.02.2022 10:44
Rund um den historischen Ortskern sind sieben Herzen versteckt, auf denen die Liebesgeschichte erzählt wird. Der Startpunkt ist die Villa Braunswerth, für Pfarrer Johannes Vogelbusch, einer der Organisatoren des Pfades, der perfekte Ort zum Anstoßen auf die Liebe:
Weil hier der Ort war, wo man, aus der Villa kommend, den Eiskeller hatte und hier dann der Champagner gelagert war. Hier sind schon ganze viele Sektflaschen geöffnet worden.
Das zweite Herz hängt an einer Holzbank. Dort blühen auch schon die ersten Frühlingsblumen, man kann auf die Agger schauen und Gänse und Enten beobachten. Von dort aus geht es über eine kleine Allee zum denkmalgeschützten Rathaus. Ein weiteres Herz hängt am Büro-Fenster von Claudia Docken. Sie kommt immer wieder mit Menschen ins Gespräch, die den Liebespfad ablaufen:
Die freuen sich darüber, dass es mal eine neue Idee gibt und einen Anlass, einen kleinen Spaziergang zu machen und sie erfreuen sich an der schönen Geschichte, die dort zu finden ist. "
In der Geschichte geht es um Joane und Larry, die sich oft streiten, bis Larry anfängt, öfter Danke zu sagen. Gut eine Stunde läuft man den Liebespfad, es gibt auch die Möglichkeit, ein Liebesschloss an einer Brücke zu befestigen. Die evangelische Kirche ist die Endstation, dort gibt es Herzen to go auf Postkarten, die jeder mitnehmen kann.
Bis zum 21.Februar ist es noch möglich, die Geschichte von Joane und Larry auf dem Geopfad der Liebe zu erleben. Startpunkt ist das Steintor zum Park der Villa Braunswerth an der Märkischen Straße, weiter geht es am Rathaus vorbei, über die neue Brücke an der Agger und über die Steeger Straße zum Ziel an der evangelischen Kirche.