Gesundheitsämter im Bergischen arbeiten bald mit "Sormas"

Die Gesundheitsämter in Oberberg und Rhein-Berg bereiten sich auf den Einsatz einer neuen Software zur Kontaktnachverfolgung vor. Die Anwendung „Sormas“ soll bis Ende des Monats in ganz NRW angewandt werden. Im Bergischen gab es dagegen aber einige Vorbehalte.

© Rheinisch-Bergischer Kreis

Mit „Sormas“ soll der grenzüberschreitende Datenaustausch für die Gesundheitsämter leichter werden. Bund und Länder hatten deshalb die Einführung der Software beschlossen. Der Rheinisch-Bergische Kreis hatte schon zu Beginn der Pandemie eine eigene Anwendung programmiert und war mit "Sormas" zunächst nicht zufrieden. Seit dieser Woche werden die Mitarbeiter in dem System geschult. Wann genau es eingeführt wird, steht aber noch nicht fest. Auch im Oberbergischen hatte man eine eigene Anwendung entwickelt. Jetzt hat man aber auch dort den Auftrag für "Sormas" und eine ergänzende Software erteilt und wartet auf entsprechende Freischaltungen des Anbieters. 

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