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GEW Oberberg kritisiert neue Testvorgaben für Grundschulen
© MSB (Screenshot)
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GEW Oberberg kritisiert neue Testvorgaben für Grundschulen

Der Kreisverband Oberberg der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft kritisiert die neuen Vorgaben zu den Corona-Tests in den Grundschulen. Das Schulministerium hatte am Dienstagabend über eine Änderung informiert.

Veröffentlicht: Mittwoch, 26.01.2022 05:43

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Das Ministerium hatte mitgeteilt, dass die einzelnen Grundschüler künftig bei einem positiven Pool-Ergebnis der ganzen Klasse nur noch mit einem Schnelltest nachgetestet werden sollen. Grund dafür ist die Überlastung der Labore. Die GEW Oberberg beklagt, dass dann nach einem positiven Poolergebnis mindestens ein positiv getestetes Kind mit einem vollbesetzten Schulbus in die Klasse geholt werden müsse. Dieses Kind müsse dann isoliert und von den Eltern wieder abgeholt werden. Das habe mit bestmöglichem Infektionsschutz nichts mehr zu tun, sondern sei wissentliche und willentliche Gesundheitsgefährdung. 

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