
© Stadt Bergisch Gladbach
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Sie weisen zum einen auf die Friedhofsordnung hin, zeigen zum anderen aber auch, wo der Begräbniswald anfängt und aufhört. Das soll Spaziergängern helfen, sich besser zu orientieren. Da das Waldgelände zwischen Hebborn und Nußbaum auch bei Hundehaltern und Radfahrern sehr beliebt ist, kam es in der Vergangenheit immer wieder zu Konflikten mit trauernden Angehörigen. Laut Stadt, weil viele einfach nicht wussten, wo die Grenzen zum Begräbniswald verlaufen. Das soll sich mit den Schildern jetzt ändern. Auf dem Hauptweg ist Radfahren und auch das Ausführen von Hunden weiter erlaubt, sie müssen allerdings angeleint sein.
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