
Die Westfalen sind mit einem Sieg aus sieben Spielen vorletzter der Bundesliga. Gummersbach ist achter. Erst vor wenigen Wochen hatten die Gummersbacher den ASV in der Schwalbe-Arena nach zunächst deutlicher Führung knapp mit 29:28 besiegt.
Zwar hatte man sich in der Oberbergischen Kreisstadt ein Heimspiel gewünscht, freut sich aber wenigstens über die kurze Anreise. Der VfL war beim Zweitligisten HC Empor Rostock mit 40:31 sicher ins Achtelfinale eingezogen. Gespielt wird das Achtelfinale am 21./22. Dezember.
"Ich freue mich natürlich zu meinem alten Verein zu fahren. Wir haben letztes Jahr dort gewonnen, das Jahr davor knapp verloren und über 2019 sprechen wir besser nicht“, erinnert sich VfL-Rechtsaußen Lukas Blohme an vergangene Auswärtsspiele bei seinem ehemaligen Verein. „Pokalspiele sind immer was Besonderes“, so Blohme über das bevorstehende Duell mit dem ASV: „Im Hinspiel in der Liga konnte man sehen, dass sich Hamm super zurückgekämpft hat, nachdem wir hoch geführt haben. Den Fehler wollen wir nicht noch einmal machen. Wir wissen aber auch um unsere Stärken und dass wir gewinnen können. Wir fahren da auf jeden Fall hin, um eine Runde weiterzukommen."