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Der Präsident der Handwerkskammer Peter Wollseifer sagte im Radio Berg Interview, über 87 Prozent der Unternehmen im Oberbergischen Kreis hätten ihre Lage als gut oder befriedigend bezeichnet.
Die Situation und Geschäftslage hat sich im Oberbergischen positiv entwickelt. Schaut man sich hier das Bauhandwerk/Bauhauptgewerbe: Es gibt genügen Grundstücke, die Betriebe können prosperieren und sich entwickeln und siedeln sich dort auch gerne an.
Im Rheinisch-Bergischen Kreis blicke man optimistisch in die Zukunft, die Unternehmen seien überwiegend der Meinung, dass die Talsohle durchschritten sei und es nur noch besser werden könne.
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