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Hitzefolgen: Blaualgengefahr und Wasserentnahmeverbot
© OBK
Blaualgen
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Hitzefolgen: Blaualgengefahr und Wasserentnahmeverbot

Das anhaltend schöne Sommer-Wetter der letzten Wochen hat auch negative Seiten. Flüsse und Bäche führen weniger Wasser. Nach dem Oberbergischen Kreis hat jetzt auch der Rheinisch-Bergische Kreis eine Allgemeinverfügung erlassen: Wasser aus den Flüssen und Bächen darf nicht mehr entnommen werden, zum Beispiel mit Pumpen.

Veröffentlicht: Freitag, 14.07.2023 04:35

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Mit Gießkannen geht`s aber und auch Tiere dürfen getränkt werden.

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Kontakt mit Blaualgen vermeiden

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In den Talsperren im Bergischen steigt bei Hitze auch wieder die Gefahr von Blaualgen. Die offiziellen Badestellen werden ständig kontrolliert. Noch ist alles prima, zeigen Proben des Oberbergische Kreis. Trotzdem sollten Badegäste einen kritischen Blick aufs Wasser haben. Bei Blaualgenbefall ist das Wasser getrübt, an der Oberfläche gibt es blaugrüne Schlieren und oft riecht es unangenehm. Bei hoher Konzentration kann es zu Hautreizungen kommen, beim Verschlucken zu Übelkeit, übrigens auch bei Hunden. 

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