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Hochwasserschutz: Kämpfen für ein Regenrückhaltebecken
© Radio Berg
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Hochwasserschutz: Kämpfen für ein Regenrückhaltebecken

Fünf Jahre nach der Hochwasserkatastrophe ist der Frust bei Firmen an der Leppe in Lindlar groß: Ein empfohlenes Regenwasserrückhaltebecken zum Hochwasserschutz wird wohl doch nicht gebaut.

Veröffentlicht: Montag, 15.06.2026 14:36

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Die Bezirksregierung gibt kein grünes Licht. Deshalb sieht sich der Aggerverband als Ausführender aktuell nicht handlungsfähig.

Das enttäuscht die vier betroffenen Unternehmen Schmidt und Clemens, Kind, Höver und Meili - rund 900 Beschäftigte arbeiten hier.  

 Die Bürgermeister von Lindlar, Engelskirchen und Marienheide wollen sich jetzt mit der Forderung nach einem Regenwasserrückhaltebecken an die Landespolitik wenden.

Das Regenwasserrückhaltebecken ist in Marienheide geplant, dort hatte der Aggerverband schon vor über 70 Jahren Flächen gekauft, damals wurde dort eine Talsperre geplant. Jetzt müsste nur noch ein Damm gebaut werden. Die reinen Baukosten werden auf 7,5 Millionen Euro geschätzt.

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