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Vom Hubschrauber aus ließen sich Schäden leichter erkennen als vom Boden aus, sagt Amprion. Geschaut wird zum Beispiel, ob Bäume zu nah an die Leitungen heranwachsen oder ob die Isolierungen beschädigt sind. Die Piloten müssen dazu drei bis fünf Meter nah an die Leitungen heranfliegen. Die Kontrollflüge erstrecken sich über mehrere Bundesländer und dauern insgesamt voraussichtlich bis Mitte Dezember.
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