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Hückeswagener Politik diskutiert über Verbot von Steingärten
© Foto: Karl Heinz Eißner
Schloss Hückeswagen
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Hückeswagener Politik diskutiert über Verbot von Steingärten

In Hückeswagen diskutiert die Politik am Donnerstagabend über ein Verbot von Steingärten. Hintergrund ist ein Antrag des Bergischen Naturschutzvereins, der Thema im Hauptausschuss ist.


Veröffentlicht: Donnerstag, 07.02.2019 11:47

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Umweltschützer kritisieren, dass Vorgärten immer weniger bepflanzt werden und immer häufiger aus Steinwüsten bestehen. Sie sprechen von „Gärten des Grauens“. Dagegen geht der Bergische Naturschutzverein in mehreren bergischen Kommunen vor. Er fordert, dass in neuen Bebauungsplänen Kies und Schotter in Vorgärten verboten werden. Stattdessen sollten die Flächen bepflanzt werden.



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Besorgniserregender Trend zu Rollrasen und Steinen

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Auch der Nabu Oberberg hält ein Gegensteuern angesichts des dramatischen Rückgangs der Artenvielfalt insbesondere bei Vögeln und Insekten für dringend erforderlich. Der besorgniserregende Trend zu Rollrasen und Steinen sei in vielen bergischen Neubaugebieten zu beobachten. Es sei außerdem ein Trugschluss, dass Kies- und Steingärten weniger pflegeintensiv seien. 

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