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Auch Rösrath und Wermelskirchen liegen mit jeweils mehr als 46.000 Euro Zuwachs im vorderen Bereich. Das zeigt eine aktuelle Landes-Statistik. Insgesamt haben Bergische Hundehalter im vergangenen Jahr über 4,7 Millionen Euro an Steuern für ihre Vierbeiner gezahlt – das sind über 220.000 Euro mehr als im Vorjahr.
Am meisten eingenommen haben wie gewohnt die beiden Kreisstädte Gummersbach und Bergisch Gladbach – allein in Gladbach waren es mehr als 800.000 Euro. In Rhein-Berg summieren sich die Hunde-Steuer-Einnahmen auf über 2,4 Millionen Euro, in Oberberg waren es knapp 2,3 Millionen. Damit liegt der Anstieg in unserer Region über dem landesweiten Durchschnitt. Hundehalter bleiben also eine verlässliche Einnahme-Quelle für die Kommunen.
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