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In einem internen Treffen wollen Politik und Verwaltung Ideen sammeln, Strategien erarbeiten und Schwerpunkte festsetzen. Es geht unter anderem um mögliche neue Bauland- und Gewerbeflächen in den einzelnen Stadtteilen. Die Verwaltungsspitze, Ratsmitglieder und einige sachkundige Bürger wollen darüber zunächst ohne die Öffentlichkeit sprechen, weil es um komplexe und sensible Fragen geht, die teilweise auch Flächen in Privateigentum betreffen können. Im Anschluss soll ein Strategiepapier entstehen - als Grundlage für geplante Stadtteilkonferenzen. Ab dem Herbst sollen die Pläne dort mit den Bürgern diskutiert werden. An die Umsetzung könnte es dann ab 2020 gehen.
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