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Immer mehr Elektromobilität im Bergischen
Symbolbild
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Immer mehr Elektromobilität im Bergischen

Die Elektromobilität wird immer mehr zum Thema im Bergischen. Das zeigen unter anderem die Zulassungszahlen für E- und Hybrid-Autos im Rheinisch-Bergischen. Seit Dezember letzten Jahres sind mehr als 160 E- und Hybrid-Fahrzeuge dazugekommen. Im Rheinisch-Bergischen Kreis wird zurzeit im Schnitt jeden Tag ein E-Auto neu angemeldet, so ein Sprecher des Kreises.

Veröffentlicht: Dienstag, 30.07.2019 13:52

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Für die Autos gibt es mittlerweile knapp über 30 E-Tankplätze im Kreisgebiet und es sollen noch mehr dazukommen, wenn es nach den Kommunen geht. Overaths Bürgermeister Weigt beispielsweise möchte in Zukunft gerne in jedem Kirchdorf eine E-Tankstelle anbieten. In Burscheid soll zum Beispiel noch im Herbst dieses Jahres eine neue Stromladesäule am Vitalbad dazukommen. In Rösrath beispielsweise sollen ab 2020 2 weitere Mobilstationen am Bahnhof und in Hoffnungsthal-Mitte dazu kommen. Auch Bergisch Gladbach und Wermelskirchen befinden sich in Verhandlungen mit ihren Energieversorgern.

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Auch immer mehr E-Autos im Kommunen- und Kreisfuhrpark

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Aber nicht nur E-Ladesäulen sollen in den Kommunen hinzukommen - die Kommunen und auch der Rheinisch-Bergische Kreis setzen auch immer mehr auf Elektroautos im eigenen Fuhrpark. Wenn Benziner oder Diesel ausrangiert werden, wird jedes mal überprüft, ob diese durch E-Autos ersetzt werden können, heißt es von einem Kreissprecher - Kosten und die Einsatzstreckenlänge spielen hierbei eine Rolle. Der Ausbau der E-Mobilität soll die CO2-Emissionen durch den Verkehr verringern, so der Kreissprecher. Der Verkehr verursache im Rheinisch-Bergischen 40 Prozent der gesamten CO2-Emissionen. Zur Reduzierung soll nicht zuletzt die E-Mobilität beitragen.

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