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Immer mehr Menschen ohne Wohnung im Bergischen
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Immer mehr Menschen ohne Wohnung im Bergischen

Das Bergische braucht mehr bezahlbare Wohnungen: Im Oberbergischen ist die Nachfrage größer als das Angebot, das sagen die Wohnhilfen Oberberg der Diakonie Michaelshoven. Vor allem sozial schwache Menschen sind betroffen.

Veröffentlicht: Mittwoch, 11.09.2024 04:27

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Die Forderung der Wohnhilfen: Die Mieten im Sozialwohnungsbau im Oberbergischen müssen niedriger werden.

Es gibt immer mehr Menschen ohne Wohnung auch bei uns im Bergischen. Am Mittwoch ist Tag der Wohnungslosen - das nehmen auch die Wohnhilfen Oberberg zum Anlass für verschiedene Aktionen in der Gummersbacher Fußgängerzone, um ein Zeichen zu setzen. Unter anderem können sich am Vormittag Interessierte und Betroffene austauschen und ins Gespräch kommen.

Im Oberbergischen waren im letzten Jahr 1400 Menschen ohne Wohnung, im Rheinisch-Bergischen 1860. Das zeigen die Zahlen des Wohnungsnotfallberichts NRW. In Oberberg haben sich die Zahlen in den letzten 5 Jahren mehr als verdreifacht. Grund für den Anstieg ist aber auch, dass immer mehr geflüchtete Menschen im Bergischen untergebracht werden müssen. 

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