Immer noch zu wenig Personal in der bergischen Gastrobranche

Die Gastrobranche in unserer Region klagt immer noch über zu wenig Personal. Durch die coronabedingten Schließungen hatten sich viele Mitarbeiter neue und sicherere Jobs gesucht. Der Hotel- und Gaststättenverband für unsere Region hofft aber auf Besserung mit dem Versprechen, dass es keinen Lockdown mehr geben soll.

Die Perspektive seitens der Regierung, dass die Betriebe offen bleiben sollen, erleichtert die Situation, sagt der Dehoga Nordrhein. Das gebe sowohl den Betrieben als auch den Beschäftigten Sicherheit - wie weit das geht, sei aber noch unklar. Die Beschäftigten bräuchten das Wissen, dass ihre Jobs sicher sind. 

Ein weiterer positiver Effekt: In der Gastrobranche arbeiten auch viele Studierende als Aushilfen. Die kommen jetzt so langsam wieder zurück in die Unistädte und stehen dann auch wieder als Aushilfen in den Gastronomiebetrieben zur Verfügung, so die Prognose des Dehoga. Viele hätten aber auch bereits neue Jobs und würden diese nicht sofort wieder aufgeben. Der Verlust sei also immer noch da.

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