Anzeige
Immer weniger stationäre Behandlung in Bergischen Kliniken
Teilen:

Immer weniger stationäre Behandlung in Bergischen Kliniken

In den Bergischen Krankenhäusern ist immer weniger Platz, um Patienten stationär aufzunehmen. Das zeigt eine aktuelle Auswertung der Landes-Statistiker. Demnach ist die Zahl der Betten sowohl in Rhein-Berg als auch in Oberberg im Zeitraum zwischen 2012 und 2022 gesunken.

Veröffentlicht: Dienstag, 23.07.2024 13:03

Anzeige

Die Zahl der Klinik-Betten ist um 130 weniger geworden. Damit liegt das Bergische im landesweiten Trend.

Rechnet man die Zahl der Betten auf 1.000 Einwohner um, kommt man für Oberberg auf fünfeinhalb und für Rhein-Berg auf nur vier Betten. Zum Vergleich: Landesweit sind es 6,3.

Neben den Betten haben die Statistiker auch die Behandlungs-Zahlen der Kliniken unter die Lupe genommen. Demnach haben sich die Kliniken in Rhein-Berg und Oberberg in 2022 um fast 86.000 vollstationäre Patienten gekümmert. 2021 waren es noch über 99.000.

Im Vergleich zum Vorjahr ist die Patienten-Zahl dagegen leicht gestiegen.

In beiden Kreisen gesunken ist dafür die Aufenthalts-Dauer im Krankenhaus. Sie lag in Oberberg bei knapp acht und in Rhein-Berg bei rund sechseinhalb Tagen.

Anzeige
Anzeige
Anzeige