
Immobilien im Oberbergischen kosten immer mehr Geld
Wohnen im Oberbergischen ist teurer geworden. Das geht aus der aktuellen Auswertung des Gutachter-Ausschusses für Grundstückswerte für das erste Halbjahr des Jahres hervor. Demnach sind die Preise für freistehende Ein- und Zweifamilienhäuser im Mittel um rund zehn Prozent gestiegen. Am teuersten sind Immobilien im Nordkreis.
Veröffentlicht: Samstag, 29.08.2020 06:45
In Radevormwald, Wipperfürth, Hückeswagen und Lindlar kostete eine Immobilie durchschnittlich eine Viertelmillion Euro. Im Südkreis mehr als 60.000 Euro weniger. Dazu gehören Bergneustadt, Reichshof, Nümbrecht, Morsbach und Waldbröl. Bei den Preisen für Bauland zeigt sich ebenfalls weiterhin das typische Nord-Süd-Gefälle. Die Preise im Norden liegen deutlich höher als im Mittel- und Südkreis. Auch für Eigentumswohnungen mussten Käufer tiefer in die Tasche greifen, egal ob Neubau oder gebrauchte Wohnung. Im Schnitt kostete ein Quadratmeter rund 3.100 Euro.