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Impfbereitschaft bei Pflegekräften im Bergischen
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Impfbereitschaft bei Pflegekräften im Bergischen

Impfungen bei Angestellten in der Pflege sind besonders wichtig. Täglich sind sie mit Personen aus der Risikogruppe in Kontakt. Die Impfbereitschaft bei den Bergischen Pflegekräften steigt.

Veröffentlicht: Mittwoch, 03.02.2021 14:49

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Bergisches Pflegepersonal

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Im Bergischen liegt die Impfbereitschaft beim Pflegepersonal bei bis zu 80 Prozent. Trotzdem sind noch viele verunsichert, lassen sich nicht direkt impfen, sondern warten erst ein Mal ab. Eine Impfpflicht für das Pflegepersonal gibt es nicht. Die Bereitschaft nimmt aber weiter zu, weil es bis jetzt kaum Impfkomplikationen gab, sagt Dr. Hans-Christian Meyer. Er ist der Leiter des mobilen Impfteams im Bergischen Nordkreis.

Hier kommt ihr zum Aufklärungsblatt vom Robert-Koch-Institut zur COVID-19 Impfung. Dort könnt ihr euch über Wirksamkeit und Impfreaktionen genauer informieren.

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Martina aus Wermelskirchen gehört zur Impfrisikogruppe

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Martina arbeitet als Altenpflegerin in einer Senioren WG. Sie lässt sich gegen das Corona-Virus impfen und das, obwohl es für sie ein Risiko ist. Sie ist Allergikerin und gehört damit zur Impfrisikogruppe.

In der WG, in der sie arbeitet, leben 12 Senioren, die zwischen 78 und 90 Jahren alt sind. Sie hilft ihnen bei alltäglichen Dingen, spielt, singt und bastelt mit ihnen. Dabei ist es kaum möglich, Abstand zu halten. Es besteht die Gefahr einer Infektion für die Senioren und die Betreuer, trotz Hygienmaßnahmen und Masken.

Martinas Kollegen sind bereits geimpft. Sie selbst wartet noch auf einen Impftermin im Krankenhaus, weil ihr Arzt ihr aus Sicherheitsgründen dazu geraten hatte. Sollte es eine allergische Impfreaktion geben, kann man ihr im Krankenhaus am besten und schnellsten helfen.

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Impfbereitschaft bei Pflegekräften im Bergischen
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Martina aus Wermelskirchen
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