
Johannes Weckwerth freut sich auf's Radfahren im Sommer
Volontär Johannes freut sich darauf, die bergischen Serpentinen kennen zu lernen - auf seinen Radtouren im Sommer, die für ihn als Flachland-Münsterländer sicher eine Herausforderung darstellen werden.
Veröffentlicht: Mittwoch, 28.04.2021 09:54
Hallo, ich bin‘s, der Neue! Taktmitklopfer - Kakaotrinker - Gefühlsmensch. Diese Worte stehen bei mir auf der Radio Berg-Teamseite. Seit dem 11. Januar bin ich Redaktions-Volontär und was soll ich sagen - es macht Spaß und es wird vor allem nie langweilig! Das Abenteuer beginnt für mich schon dann, wenn ich mit dem Auto durchs Bergische fahre. Ursprünglich komme ich nämlich aus Cappenberg, einem kleinen Dorf im flachen Münsterland. Da steckt zwar auch das Wort Berg drin, aber im Gegensatz zu den Bergischen Straßen ist das doch eher ein Hügelchen. Am Anfang habe ich mir schon Sorgen gemacht, wie das wohl alles werden wird: eine neue Stadt, neue Leute, ein neues berufliches Umfeld - und das auch noch in Coronazeiten. Aber das Radio Berg Team hat mich super aufgenommen.
Als ich das erste Mal mit meinem untermotorisierten Kleinwagen unter dem Motto „runter kommste immer“ die Serpentinen hochgekraxelt bin, die Straße immer und immer steiler wurde und sogar ein LKW-Fahrer zum Überholen ansetzen wollte, war für mich klar: hier lerne ich nicht nur journalistisches Know-how, sondern auch noch völlig neue Straßenverhältnisse kennen.
Jetzt freue ich mich aber erstmal auf den Sommer. Meine Kollegen haben mir nämlich verraten, dass man hier auch besonders gut Fahrrad fahren kann. Und das lasse ich mir als leidenschaftlicher Trekkingrad-Fahrer ja wohl nicht zweimal sagen. Für mich heißt das nun aber erstmal trainieren was das Zeug hält. Pure Muskelkraft ist gefragt.
Haltet in nächster Zeit eure Augen auf. Falls Ihr irgendwann einen Schleicher auf vier Rädern vor euch habt oder einen hechelnden Fahrradfahrer auf eurer Strecke trefft, dann winkt ihm einfach freundlich zu: es könnte ja ich sein. Ich freue mich auf euch! Euer Johannes von Radio Berg