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Karneval feiern - aber sicher
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Karneval feiern - aber sicher

Die Getränke niemals unbeaufsichtigt stehen lassen, nichts von Fremden annehmen und sich Hilfe bei anderen suchen, falls es einem schlecht geht. Das rät das Netzwerk Oberberg „No - gegen Gewalt“ und will damit nochmal auf die Gefahr von K.O.-Tropfen aufmerksam machen. Vor allem jetzt über die Karnevals-Tage.

Veröffentlicht: Dienstag, 18.02.2025 05:34

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Außerdem rät das Netzwerk: Wer Opfer sexueller Übergriffe geworden ist, sollte sich unbedingt medizinisch versorgen lassen. Wer sich noch unsicher ist, ob er Anzeige erstatten möchte, der kann die Ärzte auch darum bitten eine anonyme Spurensicherung durchzuführen - davon erfährt die Polizei erst einmal nichts.

Eine Frau hat danach bis zu zehn Jahre Zeit, sich doch noch für eine Anzeige zu entscheiden. Im Oberbergischen wird dieses Verfahren vom Klinikum Oberberg und der Heliosklinik in Wipperfürth angeboten.

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