
Karneval: Viel Arbeit für das DRK
Das Deutsche Rote Kreuz war an den jecken Tagen im Bergischen im Dauereinsatz – jetzt zieht das DRK im Rheinisch-Bergischen Bilanz: Es hat weniger Einsätze gegeben als im Vor-Corona-Jahr. Insgesamt kommt das Deutsche Rote Kreuz auf rund 2.900 Dienststunden rund um Karnevalsumzüge und Karnevalssitzungen in Rhein-Berg.
Veröffentlicht: Donnerstag, 23.02.2023 05:39
Zu Spitzenzeiten am Sonntag waren über 150 ehrenamtliche Helferinnen und Helfer im Einsatz, sagt das DRK. Über 100 Mal mussten die Einsatzkräfte Personen helfen, über 30 kamen danach ins Krankenhaus. Auffällig: Davon waren 75 Prozent unter 18 Jahren.
Am meisten Arbeit hatte das DRK beim Blütensamstagszug in Leichlingen, beim Weiberfastnachtszug in Kürten-Bechen und beim Bergisch Gladbacher Zug am Sonntag.