Kaum Neuerungen auf der Schiene geplant

Nach über einem Jahr Corona-Pandemie sind die Züge im Rheinland immer noch deutlich leerer als vorher. Home-Office, Lockdown und Sorge vor Infektionen in den Zügen sind Gründe dafür. Weniger Fahrgäste führen zu weniger Einnahmen bei den Verkehrsunternehmen. Unter anderem deshalb plant der Nahverkehr Rheinland im nächsten Jahr nicht mit neuen Angeboten auf der Schiene.

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Was nicht bereits vertraglich in trockenen Tüchern war, werde um mindestens ein Jahr zurückgestellt. Da sind sich alle Verkehrsverbünde in NRW einig. Wenn sich zum Jahresende also wieder der Fahrplan ändert, werden Bahnkunden wenig neues erwarten können. Nur die baustellenbedingten Einschränkungen auf einigen Linien im Großraum Köln werden im Dezember wegfallen. Da Bus und Bahn mittelfristig aber eine Alternative zum Auto bleiben sollen, will der Nahverkehr Rheinland in den nächsten Jahren aber Kapazitäten auf der Schiene ausbauen. Er fordert entsprechende Gelder von Bund und Land dafür.

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