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Keine Erhöhung der Aufwands-Pauschale für Wahlhelfer
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Keine Erhöhung der Aufwands-Pauschale für Wahlhelfer

Auch wenn es bis zur nächsten Landtags-Wahl im April noch etwas hin ist: Mehrere Städte in NRW erhöhen das sogenannte Erfrischungsgeld, eine Art Aufwands-Pauschale für Wahlhelfer. Sie haben Sorge, sonst nicht genug Wahlhelfer zusammenzubekommen.

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Im Bergischen ist eine Erhöhung dieser Aufwands-Pauschale kein Thema - vor allem wegen knapper Kassen.

Städte wie Düsseldorf haben das Erfrischungsgeld bei der letzten Wahl deutlich angehoben und 20 Prozent mehr Freiwillige gewinnen können.

Im Bergischen hingegen plant keine der befragten Kommunen eine Erhöhung. Die Sätze variieren dabei stark: Reichshof zahlt zum Beispiel 80 bis 100 Euro je nach Funktion, Hückeswagen dagegen pauschal 40 Euro für alle.

Wipperfürth, Kürten und Rösrath berichten, dass sie zuletzt ausreichend ehrenamtliche Wahlhelfer finden konnten.

Für viele Kommunen im Bergischen ist die Suche nach Wahlhelfern aber eine Herausforderung, vor allem für Odenthal. Dort sei es noch nie gelungen, alle Stellen rein ehrenamtlich zu besetzen - ohne Dienstverpflichtung von Verwaltungsmitarbeitern, heißt es aus dem Rathaus.

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