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Coronavirus
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Keine Namensnennung mehr von Gemeinschaftseinrichtungen

Der Rheinisch-Bergische Kreis will ab sofort keine Namen von Schulen oder anderen Gemeinschaftseinrichtungen nennen, wenn es um die Corona Fallzahlen geht. Hintergrund ist unter anderem, dass es immer mehr werden. 

Veröffentlicht: Dienstag, 10.11.2020 11:20

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Die täglichen Listen, intern „Sonderlagen“ genannt, mit Einrichtungen, in denen einzelne Personen positiv auf das Corona-Virus getestet werden, werden immer länger, heißt es in einer Mitteilung des Kreises. Allerdings darf der Kreis rein rechtlich nur über Einrichtungen berichten, die einen öffentlichen Träger haben. Das würde den falschen Eindruck vermitteln, denn auch Einrichtungen mit privaten Trägern oder Arbeitsplätze seien gleichermaßen betroffen. Daher hat sich der Kreis gegen künftige Namensnennungen entschieden. Es gehe jetzt nicht darum, Panik zu erzeugen, sondern zu verdeutlichen, dass alle betroffen sind und es wichtig sei, sich weiterhin an die Abstands- und Hygieneregeln zu halten, so der Kreis.

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