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Am 24. September ist für Oper und Schauspielhaus ein Festakt geplant, erklärte die Stadt am Mittag. Die Gebäude aus den 50er Jahren werden seit 2012 saniert.
Der schwierigste Teil liegt hinter uns, sagte Oberbürgermeisterin Reker. Die Kosten für die Opern-Sanierung sind von ursprünglich 250 auf fast 800 Millionen Euro gestiegen, die Fertigstellung hat sich inzwischen um mehr als ein Jahrzehnt verzögert. Grund dafür: Moderne Bühnentechnik musste in denkmalgeschützte Gebäude eingebaut werden – ein schwieriges Unterfangen, das immer wieder zu Rückschlägen führte, heißt es.
Nach all den Problemen ist aber jetzt ein Ende in Sicht: Im September 2026 soll der Spielbetrieb von Oper und Schauspielhaus wieder in der Kölner Innenstadt starten.
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