Kontaktverfolgung: Hilfe durch Soldaten läuft aus

Ab heute muss der Oberbergische Kreis bei der Corona-Kontaktnachverfolgung ohne Hilfe der Bundeswehr auskommen: Der dafür vorgesehene Zeitraum ist abgelaufen. Seit September hatten die Soldaten das Gesundheitsamt unterstützt. Auf Grund der zuletzt sinkenden Fahlzahlen war ihre Zahl zuletzt schon deutlich reduziert worden.

© Rheinisch-Bergischer Kreis

Zu Hochzeiten der Pandemie hatten 15 Soldaten aus Bonn geholfen täglich tausende Betroffene abzutelefonieren und aufzuklären. Zuletzt war ihre Zahl auf fünf reduziert worden. Der Kreis betont, wie gut die Zusammenarbeit funktioniert hat – die Soldaten hätten einen wichtigen Beitrag im oberbergischen Kampf gegen die Pandemie geleitstet.

Bis Ende des Monats werden noch 14 Soldaten im Impfzentrum aushelfen. Schaut man auf die aktuellen Zahlen meldet der Kreis 14 neue Fälle, die Inzidenz liegt mit 43 weiter unter der 50er Marke. Zahlen aus dem Rheinisch-Bergischen gibt es am Freitag nicht, hier werden nach Feiertagen und montags ab sofort keine Fallzahlen mehr übermittelt.

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