
© Dirk Hartmann
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Kreishaus-Planung: Reduzierungs-Antrag abgelehnt
In einer Sondersitzung zur umstrittenen Kreishaus-Erweiterung hat der Oberbergische Kreistag am Abend einen Antrag der Opposition abgelehnt (36:25 Stimmen). Die ursprünglichen Pläne werden also weiterverfolgt.
Veröffentlicht: Freitag, 11.11.2022 05:27
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In einem gemeinsamen Antrag hatten SPD, Grüne und Linke eine Reduzierung der geplanten neuen Büroflächen von 9.000 auf 6.000 Quadratmeter gefordert. Vor allem die hohen Kosten in Krisenzeiten waren das Haupt-Argument.
Jetzt werden die ursprünglichen Architekten-Planungen fortgeführt, die Gelder dafür sind gestern bewilligt worden.
Die Kreisverwaltung möchte die auf 80 Standorte verteilten Ämter zentralisieren und modernisieren.
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