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Kriegsverletzte: Bergische Krankenhäuser wollen helfen
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Kriegsverletzte: Bergische Krankenhäuser wollen helfen

Viele bergische Krankenhäuser sind bereit ukrainische Kriegsverletzte zu versorgen. Generell sollen auch geflüchtete Ukrainer als Patienten schnell und unbürokratisch versorgt werden können, heißt es unter anderem von der Helios Klinik in Wipperfürth.

Veröffentlicht: Donnerstag, 14.04.2022 09:24

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Und auch aus Radevormwald, Wermelskirchen, Gladbach, Waldbröl oder Gummersbach hört man die große Bereitschaft helfen zu wollen. Auf Anfrage des NRW Gesundheitsministeriums haben nun auch die ersten Krankenhäuser ihre freien Kapazitäten gemeldet.

Um in Zukunft ukrainische Kriegsverletzte versorgen zu können, hat das Klinikum Oberberg in Gummersbach zum Beispiel ein Intensivbett und sechs stationäre Betten gemeldet, die ab sofort zur Verfügung stehen.

Auch das Evk in Gladbach und die GFO Kliniken RheinBerg haben ihre freien Kapazitäten angegeben.

Davon abgeshen helfen alle Krankenhäuser schon seit längerem mit Geld und medizinischem Material in der Ukraine selbst.

Allein in Gummersbach sind dank 60.000 Euro Spenden drei Hilfstransporte mit Medikamenten, Verbandsmaterial und OP Bedarf zusammengekommen- der dritte Transport für ein Krankenhaus in Charkiw wird in etwa einer Woche abfahrbereit sein.  

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