
Symbolbild
Anzeige
Es geht um die Zahlungen aus Anlass des Dürrejahrs 2018. Der Verein kritisiert, dass die Fördervoraussetzungen so gestrickt gewesen seien, dass besonders große, sehr investitionsfreudige Betriebe die Kriterien erfüllen konnte. Das seien aber nur 1,4 Prozent der landwirtschaftlichen Betriebe – die übrigen müssten die Folgen der Dürre bereits zwei Jahre in Folge alleine tragen. 45 Landwirte aus Oberberg und Rhein-Berg hatten Dürrehilfen erhalten. Landesweit waren es rund 450 Bauern, die insgesamt 8,7 Millionen Euro Soforthilfen erhielten.
Anzeige