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Kürten: Ermittlungen nach tödlichem Arbeitsunfall beendet
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Kürten: Ermittlungen nach tödlichem Arbeitsunfall beendet

Es war ein tragischer Arbeitsunfall, der in Kürten für große Anteilnahme gesorgt hat. Kurz vor Weihnachten 2023 wird auf einer Baustelle im Ortsteil Biesfeld ein Arbeiter von einem Steinblock erschlagen. Lange hat die Staatsanwaltschaft wegen fahrlässiger Tötung ermittelt - jetzt ist der Fall abgeschlossen.

Veröffentlicht: Dienstag, 29.04.2025 04:44

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Das Ergebnis: Im Zuge der Ermittlungen konnte Niemandem nachgewiesen werden, dass er den Tod des Arbeiters durch Fahrlässigkeit verursacht hat. Es handelt sich also um einen tragischen Arbeitsunfall und die Verkettung unglücklicher Umstände, für die niemand strafrechtlich zur Verantwortung gezogen werden kann, heißt es jetzt von der Staatsanwaltschaft.

Bei dem Unfall hatte sich ein mehrere hundert Kilo schwere Kalksandstein vom Ausleger eines Krans gelöst und den Mann getroffen - für ihn kam jede Hilfe zu spät. Nach fast anderthalb Jahren ist der Fall jetzt abgeschlossen.

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