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Vor einem halben Jahr hat ein neuer Vorstand die Leitung übernommen und muss jetzt ausbaden, was 18 Jahre lang in Sachen Sanierungen versäumt worden ist, sagt die erste Vorsitzende Karla Brandenburg.
Durch einen Konstruktionsfehler war 18 Jahre lang Wasser in die erste Etage gelaufen und in die Gebäudesubstanz eingedrungen. Alleine die Sanierung des Hundebereichs wird mit 1,3 Millionen Euro veranschlagt. Die Zukunft des Tierheims in Kürten steht damit einmal mehr auf der Kippe. Nachdem im letzten Jahr eine Insolvenz abgewendet werden konnte, steht der neue Vorstand jetzt vor neuen Herausforderung.
Jetzt steht die Frage im Raum: Neu bauen oder Sanieren? So oder so ist das Tierheim auf Spenden angewiesen.
Die Infos dazu gibt's hier.
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