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Das vorausgegangene Pilotprojekt habe dafür gesorgt, dass es an den Plätzen deutlich weniger Beschwerden im Zusammenhang mit Drogendealern und Obdachlosen gegeben habe, so die KVB.
Allerdings haben die Verantwortlichen eine Verlagerung der Probleme in andere Bereiche, zum Beispiel in Richtung Appellhofplatz und Hansaring. Deshalb hat die KVB ein Gesamtkonzept für mehr Sicherheit und Sauberkeit in ihren Fahrzeugen und an den wesentlichen Haltestellen der Stadt vorgelegt. Mit 38 zusätzlichen Mitarbeitern und 2,5 Millionen Euro Kosten. Davon hat der Hauptausschuss in der vergangenen Woche zunächst 1,5 Millionen genehmigt, weitere Gespräche sollen nun folgen.
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